Subwooferkabel
Als Subwooferkabel findest du in dieser Auswahl Lautsprecherkabel mit Speakon-Steckern, mit denen du einen passiven Subwoofer oder eine Bassbox an den Verstärker anschließt. Den Speakon drehst du nach dem Einstecken, bis er einrastet, so fällt er weder bei hoher Leistung heraus noch wenn jemand über das Kabel stolpert. Die meisten Kabel haben Speakon an beiden Enden, zwei haben am anderen Ende eine 6,3-mm-Klinke für Verstärker mit Klinken-Lautsprecherausgang. Vertreten sind Cascha, Behringer, Bespeco, Klotz, Soundking und die Bassmarken Markbass und Orange, mit Längen von 1 bis 20 m.
Welches Kabel braucht ein aktiver Subwoofer?
Ein aktiver Subwoofer hat den Verstärker eingebaut und braucht deshalb kein Lautsprecherkabel – er bekommt nur das Signal. Auf der Bühne schließt du ihn vom Mischpult über XLR-Kabel an, im Heimkino oder an der Hi-Fi-Anlage über Cinch-Kabel. Ein Speakon-Kabel brauchst du nur beim passiven Subwoofer, den eine separate Endstufe antreibt.
Warum gehört an eine Box kein Instrumentenkabel?
Ein Instrumentenkabel mit Klinke hat dünne Leiter und eine Abschirmung für schwache Signale. Ein Lautsprecherkabel trägt die Leistung des Verstärkers, deshalb hat es dickere Leiter ohne Abschirmung; ein dünnes Kabel würde warm werden, einen Teil der Leistung verlieren und könnte den Verstärker beschädigen. Einen Speakon steckst du außerdem nicht aus Versehen in einen Instrumenteneingang. Weitere Typen und Längen findest du in der Kategorie Lautsprecherkabel.
Welche Länge braucht das Subwooferkabel für Bassbox und PA-Subwoofer?
Kurze Kabel um 1 bis 2 m, etwa Markbass Super Power oder Orange Crush, verbinden den Bassverstärker mit der Box, auf der er steht. Bei einer PA, bei der die Endstufen im Rack an der Bühne stehen und die Subwoofer davor oder seitlich, nimmt man längere Kabel – Cascha Advanced Line gibt es in 6, 10 und 15 m.
