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The Allman Brothers Band

The Allman Brothers Band

Die Allman Brothers Band war eine bahnbrechende amerikanische Rockband, die 1969 in Jacksonville, Florida, von den Brüdern Duane und Gregg Allman sowie Dickey Betts, Berry Oakley, Butch Trucks und Jaimoe Johanson gegründet wurde. Später in Macon, Georgia, ansässig, wurden sie für ihre Mischung aus Blues, Jazz und Country sowie für ihre improvisierten Live-Auftritte im Jam-Stil bekannt. Ihre frühen Studioalben waren nur mäßig erfolgreich, doch ihr 1971 erschienenes Live-Album „At Fillmore East“ etablierte sie als Ikonen des amerikanischen Rock und enthielt ausführlichere Interpretationen von Songs wie „Whipping Post“ und „In Memory of Elizabeth Reed“. Tragische Ereignisse ereigneten sich mit dem Tod von Duane Allman 1971 und Berry Oakley 1972, doch die Band machte weiter und veröffentlichte die gefeierten Alben „Eat a Peach“ und „Brothers and Sisters“. Hits wie „Ramblin‘ Man“ und „Jessica“ machten sie zu einem festen Bestandteil der Rockradios der 1970er. Trotz Besetzungswechseln und internen Streitigkeiten formierte sich die Band mehrfach neu und erfreute sich in den späten 1980er- und 2000er-Jahren erneuter Popularität, insbesondere während ihrer jährlichen Auftritte im New Yorker Beacon Theatre. Die Allman Brothers Band erhielt sieben Gold- und vier Platin-Alben und wurde 1995 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Der Rolling Stone zählte sie zu den 100 größten Künstlern aller Zeiten. Die Band löste sich 2014 auf; von den ursprünglichen Mitgliedern ist nur noch Jaimoe übrig. Ihr nachhaltiger Einfluss prägte den Southern Rock und die improvisierte Livemusik.

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